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4. April 2016 Trends

85% aller Fahrten vom Flughafen Amsterdam elektrisch

Geschrieben Von: Anna Schmitt

Elektroautos sind auch im Jahr 2016 weiter auf dem Vormarsch

War der US-amerikanische Tesla noch als Exot gestartet, hat bis zum Jahr 2016 jeder Automobilhersteller, der etwas auf sich hält, mindestens ein Modell im Angebot, das komplett auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichtet.Die Vorteile eines Elektroautos für den Fuhrparkmanager liegen dabei auf der Hand: Kosten für Versicherungen, Service und Reparatur fallen aufgrund des simpleren Antriebsstrangs deutlich günstiger aus. Weiterhin belohnt der Staat den Einsatz von Elektrofahrzeugen mit finanziellen Vorteilen. Kosten für den teuren Treibstoff fallen natürlich ganz weg.

1.600 Fahrten am Tag

Bei einer entsprechenden Anzahl an Fahrten kann sich das durchaus lohnen. Beispielsweise werden täglich ca. 1.600 Taxifahrten vom Flughafen Schipohl nach Amsterdam elektrisch unternommen. Dies entspricht etwa 85% der gesamten, von dort getätigten Fahrten. Für die nächsten 4 Jahre stehen für diese Strecken 167 der umweltfreundlichen Tesla Model S zur Verfügung.

– „400 KM sind mit einer Aufladung gut zu schaffen.“

 Dank der großen Batterieeinheit die sich beinahe über den gesamten Unterboden des Fahrzeugs verteilt und bis zu 90 kWh Speicherkapazität verfügt, kann das Elektroauto bis zu 8 Stunden am Stück seinen Service anbieten. „400 KM sind mit einer Aufladung gut zu schaffen“, erzählt einer der dortigen Taxifahrer, die nun täglich einen Tesla in Amsterdam bewegen dürfen. „Das heißt, ich mache täglich 8 Stunden meine

Fahrten, lade abends den Wagen ca. 1 Stunde auf und habe dann Feierabend. Da ich mir die Zeit für das Tanken spare, habe ich so fast mehr Zeit für zusätzliche Fahrten oder einen Plausch mit Kollegen“. Der massive Einsatz von Elektrofahrzeugen befeuert außerdem den Ruf Amsterdams als „grüne Stadt“ und sorgt damit auch für einen Imagegewinn in unserer zunehmend umweltsensitiven Welt.

Auch dem Umstand, dass mit einer Kostenoptimierung zwingend Einbußen in der Attraktivität der Fahrzeuge einhergehen müssen, kann so ohne weiteres nicht mehr einfach zugestimmt werden. Das Beispiel aus Amsterdam beweist, dass sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen nicht zwingend auf die Optik  auswirken muss. Im Gegenteil. Modelle wie das Tesla Model S oder der i3 von BMW taugen durchaus zum Statussymbol und sorgen auf der Straße oft für interessierte Blicke. Durch den flüsterleisen Fahrbetrieb werden die Stromer damit zu den perfekten Fahrzeugen für beispielsweise  Innenstädte oder etwas weiter auswärts gelegene Verkehrsknotenpunkte wie Flughäfen oder Bahnhöfe.

Die teilweise geringe Reichweite der Elektroautos ist aber nach wie vor eher als Nachteil zu sehen. So sind manche Fahrzeuge, trotz vermehrt auftauchender Schnellladestationen, noch nicht für längere Strecken geeignet.

– Mehr zu Elektroautos für Flotten im Avrios Blog: Wie Sie moderne Elektroautos richtig nutzen

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